Mo

18

Apr

2011

all right

nach einigem an aufregung, nervousität, vorfreude und allem was halt seit fast 4 monaten zu meinem projekt sub3h gehört hat, ist es nun - leider - vorbei.

 

wie es mir ergangen ist, und bildliche eindrücke davon bekommst du wenn du auf den turbojiri klickst ;-)

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Do

07

Apr

2011

Torpedo !

...und dann hätte ich fast noch vergessen die neue Laufdress meines Vereines (bei mir ist es ja immerhin eine Herzensangelegenheit) zu präsentieren. Somit gilt für den 17. April das Motto:

 

run Torpedo run

run whereever you want

but run

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Do

07

Apr

2011

auf die Plätze....

Tja, da sind dann doch fast 20 Wochen Wintertraining nun hinter mir. Bis dato hatte ich noch nie eine so intensive Vorbereitungszeit. Ein bisschen Glück war auch dabei, denn bis auf ein Wochenende mit 40° Fieber war alles planmäßig. Jetzt heisst es nur noch die letzten 10 Tage gesund bleiben und mit viel Spaß auslaufen und Kraft tanken. Dann ist der erste Bewerb des Jahres da, und ich darf sagen: "Ich freu' mich schon sehr!".

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Mo

28

Feb

2011

Blumau - wie immer....

Auch heuer durfte ich zum Ende der oberösterreichischen Semesterferien wieder mit meiner Langzeitlebensabschnittspartnerin in die Rogner Therme nach Bad Blumau. Nicht nur dass ich die Therme und das gesamte Ambiente dort wärmstens empfehlen könnte. Nein. Auch wenn man Sport betreiben wollte - und ich wollte - dann sind dort die Bedingungen einfach ein Hammer. Auf dem Download kann man dann noch einmal meine Runden, die ich in der näheren Umgebung gedreht habe, verfolgen.

 

Auf geht's Mountain Matrix.....

Blumau+2011.pdf
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So

13

Feb

2011

WW Kalkalpenweg

Du hast Ambitionen ein ungezwungenes, sportliches Wochenende zu verbringen? Du hast vor, das erste Mal einen mehrtägigen Longjog zu unternehmen? Du trainierst für einen Ultraevent und kannst eine Herausforderung in Deinem Trainingsalltag gebrauchen?

 

Dann klicke auf das Logo.....

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Fr

04

Feb

2011

Trainingsopening 2011

Vor ziehlich exact einem Jahr saß ich auf dem Ergometer und versuchte mich mit neuem Plan in andere Bereiche vorzutasten. Heuer steht - der Jahreszeit entsprechender - zwar auch Ausdauersport aber schneelastiger im Vordergrund. Zum Tourengehen hat der Mut heuer noch nicht gereicht und so taste ich mich vorerst "nur" auf die Loipe vor.

 

Am letzten Samstag im Jänner also fuhren wir nach Prolling bei Ybbsitz und ich brachte es bei schönstem Winterwetter auf immerhin - für mich als Rookie beachtliche - 3 Runden mit in Summe über 22k. Am nächsten Morgen allerdings spürte ich Muskeln, welche mir noch nicht so persönlich vorgestellt wurden.

 

Wie dem auch sei. Viele Projekte geistern in meinen Gedanken herum. Noch habe ich aber keine Konkreten Vorhaben, bis auf...

 

den Wien Marathon! Hierfür ist die Anmeldung schon getätigt und auf diesen Termin ist auch die Wintervorbereitung abgestimmt. Mal schauen was heuer der 16. April bringt. Hoffentlich keine Vulkanausbrüche wie letztes Jahr, sondern für mich eine schöne Veranstaltung. Jahrelanges weigern meinerseits mich auf irgendwelche Zielzeiten hin zu trimmen ist heuer mal nicht der Plan. Also hoffe ich mich im Gegensatz zum Vorjahr etwas zu verbessern....

 

Bis bald mit hoffentlich mehr Infos über die Vorhaben in 2011

Jiri

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So

21

Nov

2010

Christkindllauf 2010

Dieses mal ein Bericht, der ganz ohne Bilder auskommen muss. Tja Frau Jiri war gesundheitlich angeschlagen (gute Besserung auf diesem Weg) und so musste Hr. Jiri ganz allein zum Rennen. Aber nach kurzem Unwohlsein erinnerte er sich wieder daran, dass es auch eine Zeit vor "Frau Jiri" gegeben hatte und so erwachte wieder der Jagdinstikt in Ihm. Sicheres Zeichen hierfür ist die Ergebnisliste zu diesem Christkindllauf. Nach Zeiten um die 20:30min in den Jahren 2008 und 2009 war das dieses Jahr fast ein Quantensprung.

 

Wie auch immer. Die harte Zeit der Wintervorbereitung liegt ja in Ihrer ganzen Pracht vor uns. Da ist so eine schnelle Einheit als Alternative zu anderen Tempodauerläufen durch das nächtliche Steyr mehr als Willkommen. Gratulation auch an meine vielen Bekannten und Freude die ich wie alle Jahre treffen durfte und die ich aber nach dem Zieldurchlauf nicht beglückwünschen konnte.

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So

14

Nov

2010

3.000 km in 2010 erreicht

am Schieferstein statt im Training am Schieferstein statt im Training

Was soll das? Da ist das Jahr noch längst nicht hinüber und dann das! Beste Trainingsbedingungen im Tal und am Berg und man trifft die ganze Familie Jiri beim Sonnenbad im Ennstal. Peinlich! Aber es wurden sofort Konsequenzen gezogen, denn unmittelbar nach der Heimfahrt haben wir Hr. Jiri wieder auf die Piste geschickt. Das ganze liebe, lange Wochenende mit Bilderbuchwetter und dann nicht einmal in Staning!? Aber am Sonntag um ca. 18:00 Uhr war dann wieder alles in Ordnung. Eine Halbmarathonrunde mit 4:30-Schnitt war absolviert.

 

P.S.: Wieder dürfen aber trotzdem - oder gerade deshalb - gratulieren. Denn Hr. Jiri hat heute, die von Ihm noch nicht gekannte Leistung von 3.000 Jahreskilometern erreicht. Und das im meteorologischen Frühjahr (leider aber kalendarischen Spätherbst).

Und hier noch die technischen Daten zum Straftraining..........

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Mo

08

Nov

2010

saisonabschluss am berg

Wie Du den Bildern entnehmen kannst (Du kannst drauf klicken zum Vergrössern) hat es mich noch mal in die Berge verschlagen:

Links am Gipfel der Hohen Salve in den Kitzbüheler Alpen.

Folge dem LINK und Du kommst auf den entsprechenden Marathonbericht...

und

Rechst am Gipfel des großen Priel im toten Gebirge.

Folge diesem LINK und der neue Trainingsbericht folgt.

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Mo

08

Nov

2010

neues suunto tool

Der Hersteller eines meiner Lieblingsspielzeuge - der t6c - die Firma SUUNTO also hat eine neue Möglichkeit geschaffen die Trainingsdaten zu veröffentlichen. Eine Internetplattform ermöglicht nun jedem in von mir hochgeladene Daten Einsicht zu nehmen.

Klicke auf das Movescount-Logo und speichere den Link in Deine Favoriten. Du kannst dann immer meine letzten Aktivitäten verfolgen und einen kleinen Eindruck von meinen Trainingsaktivitäten in "Fast-Echtzeit" gewinnen. Viel Spaß dabei.

 

P.S.: Du bist auch auf facebook? Dann kannst Du auch dort auf meinem Profil einen direkten Link zu meinem letzten "MOVE" finden und diesem folgen. Wow, jetzt bricht scheinbar auch für mich ein neues Medienzeitalter an.......

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Mo

20

Sep

2010

100km Ultra-Event im Stadtgut Steyr

Und doch noch ein Highlight in diesem Jahr. Mein erster 100er in Laufschuhen.

Ganz schön spannend so ein Bewerb. Vielleicht nicht für den Zuseher von Aussen. Denn 9 Stunden im Kreis laufen ist für's Publikum nicht wirklich der Brüller. Aber in einem drinnen rumort es doch ganz ordentlich.

 

Hier erfährst Du alles über die Veranstaltung.

und

hier kannst Du wie immer nachlesen wie meine Sicht der Dinge ist.

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Sa

11

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 8

Samstag, 11. September 2010

Sexten in Südtirol

es ward vollbracht !!!

 

P.S.: da Bilder mehr als 1000 Worte sagen, heute ohne Kommentar

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Fr

10

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 7

GoreTex Transalpine Run  7th Stage

Angeblich beginnt bei diesem TAR das Rennen am siebten Tag so richtig…………

Start auf flacher Strecke ist ja nicht gerade die Stärke des Schoggi-Express. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen und machen bei dem schlechten Plan trotzdem mit. Allerdings überholen uns auf diesen Streckenabschnitten regelmäßig Hundertschaften von Teams. Aber es wäre nicht der Schoggi-Express, wäre es ihm nicht wurscht. Denn es handelt sich hier um den Transalpine-Run, was so viel bedeutet wie: „Die nächste Steigung kommt bestimmt.“

So war’s dann auch. Und das Ganze war ziemlich steil und lang bis auf die Sennes (eine Hochalm auf riesigem Gebiet mit tollem Blick über die gesamten Dolomiten) und dann noch immer weiter auf den nächsten Sattel um von dort aus zum Pragser Wildsee abzusteigen. Ich halte mich an dieser Stelle relativ kurz, da jede Beschreibung dem heute gesehen spottet. Vielleicht rückt eine Universum-Doku das alles ins halbwegs richtige Licht. Ich kann es nicht. Ich habe halt zum ersten Mal die Tofana gesehen und bla bla bla. Aber ich muß sagen: Sehr beeindruckend! Der OK-Chef in St. Vigil hat es so formuliert: „Morgen laufen Sie durch das Herz der Dolomiten. Es ist Unesco-Welterbe. Es ist eine der schönsten Gegenden auf diesem Planeten.“ Was soll ich also noch sagen?

Vom Pragser Wildsee ging‘s wieder hart und lang bergauf zum Weißlahnsattel und dann über Schotterhalden hinunter ins Pustertal nach Niederdorf. Pesche und ich haben diesen Tag trotz der ganzen körperlichen Mühsal sehr genossen.

Motto: Achtung der Weißlahnsattel ist der vorletzte Aufstieg auf unserer Tour! Bitte nicht melancholisch werden. Aber zugegeben. Alles wird schön langsam immer emotionaler.

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Do

09

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 6

GoreTex Transalpine Run  6th Stage

Angeblich beginnt bei diesem TAR das Rennen am fünften Tag so richtig…………

Fangen wir damit an, dass die Wettervorhersage wieder nicht gepaßt hat!

Gott sei dank, muß man sagen. Die Nacht hat es schwer durchgeregnet und zum Start war alles vorüber. Besser geht’s eigentlich nicht. Also 07:00 Uhr „peng!“ und ab durch die Mitte. Allerdings mit etwas Angst im Bauch. Pesche hat mittlerweile einige kleine Blessuren aufgerissen und so war die Prognose – vor allem für die ersten 22 flachen Kilometer nicht recht gut. Wir mußten nämlich am Boden des Ahrntales von Sand nach Bruneck laufen. Und das in einer nicht zu unterschätzenden Geschwindigkeit. Also hatten wir uns als Ziel gesetzt, die Zeitlimite einzuhalten. Und AUS. Daß wir diese um einiges unterschritten haben ist vor allem dem Durchhaltewillen von Pesche geschuldet. Kraft hat er ja wie ein Bär und so waren wir bergauf wieder eine Macht.  Aber leider ist ein angeschlagener großer Zeh (im Ziel hat ihm das Rescueteam Flüssigkeit abgesaubt) in den Abstiegen keine Hilfe. Auf der flachen Strecke ist weder seine Blase an der Ferse, noch der von gestern in Mitleidenschaft gezogene Knöchel eine Unterstützung.

Kurz gesagt, wir sind im Flachen dann schlußendlich fast auf einen Schnitt von 6,10min/km gekommen! Super! Achtung  - heute ist Tag 6! Bergauf war der Anstieg fast ohne Unterbrechungen 1.500 HM. Super. Aber als am Ende dann die Steigung noch krasser wurde, mußten auch wir vom Gas gehen. Ja und dann bergab. Auf vorsichtigen Pfoten sind wir ins Ziel. Ja, wir sind ins Ziel und können mehr als zufrieden sein.

Zur Strecke darf man wieder festhalten, dass die Routenplanung hervorragend ist. Auch in der Ebene, am Radweg, ist alles recht ansprechend gewählt. Dann gab es einen Anstieg durch einen netten Naturlehrpfad nach Reisch. Das liegt cirka 200HM über Bruneck. Von dort aus ging es direkt auf der Forststraße bis auf das Hochplateau des Kronplatzes. Danke an dieser Stelle an die Überwachungsläufer des Veranstalters. Weil:

Nach 4 Stunden sitze ich am Kronplatz. Hinter mir das Ahrntal und die Hohen Tauern. Vor mir die Dolomiten. Eine tolle Wolkenstimmung mit viel Sonnenschein. Man spielt ganz laut „Sorrow“ von Bad Religion. Wahnsinn. Was soll jetzt eigentlich noch kommen.

Es kam, was kommen mußte: 1.200HM Abstieg ins Ziel. Jawoll.

P.S.: Im Presse-Center, wo ich gerade sitze und diesen Artikel schreibe unterhalte ich mich noch recht angeregt mit dem Tourismusboss und werde über die Interessante Autonomiegeschichte dieser Gegend in der die Kinder in der ersten Volksschule als Unterrichtssprache das Ladinische pflegen aufgeklärt.

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Mi

08

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 5

GoreTex Transalpine Run 5th Stage


Angeblich beginnt bei diesem TAR das Rennen am funften Tag so richtig…………

 

Was wurde gestern nicht alles spekuliert, das Wetter wurde schlecht bis sehr schlecht vorausgesagt, der letzte Streckenabschnitt wurde von einer Mure verschüttet und und und… Beim vorabendlichen Briefing jedoch entschied sich die Rennleitung, die Originalstrecke laufen zu lassen aber einen Umweg zu machen. Das hieß anstatt 29 dann doch 35 Kilometer und anstatt 1500 dann doch 1800HM im Anstieg. Super. Mir war die Entscheidung auf alle Fälle lieber, als 20 Kilometer auf der Ausweichstrecke im Tal herumzugurken. Und was dann heute kam war einfach genial. Nicht nur, daß die als sicher prognostizierten Regenfälle zu 100% ausgeblieben sind, nein auch die Temperatur war für unseren Sport perfekt. Zwar bekamen wir mal wieder keine Panoramen zu sehen (außer gegen Ende der Strecke) aber die Wolkenstimmungen waren ABSOLUT (danke Pesche) super. Zum Start ging es gleich einen langen Anstieg auf immer schmaler werdender Strecke von Prettau aus, auf die Bretterscharte (2.500müM). Voi geil, wie der Lateiner sagt. Oben kaum Wind, aber leider Nebel. Der Abstieg ins nächste Tal war zwar mit Vorsicht zu genießen, aber gut machbar. Aber rückblickend muß man sagen, daß diese Strecke bei Regen eigentlich ein Wahnsinn gewesen wäre. Im nächsten Tal angekommen kam dann die Fleißaufgabe des Tages an die Reihe. Ein nicht zu unterschätzender Anstieg auf eine Traverse, wobei gegen Ende dieser „Murenumleitung“ – die sogenannten Schlafhäuser - das erste Mal von weitem der Zielort – Sand in Taufers – zu sehen war. Von weitem heißt in unserem Falle ca. 12km entfernt und in etwa 1.300HM unter uns. Leider war der Untergrund an dieser Stelle so rutschig, daß Pesche einen kleinen Unfall hatte. Er knickte (gestern war leider schon der rechte Knöchel dran) mit dem linken Knöchel um und kam zu Sturz. Das berechtigte Gefluche führte zwar hoffentlich zu kurzfristiger, emotionaler Erleichterung, aber natürlich war ab nun der weitere Abstieg bis ins Ziel von noch mehr Erleichterung geprägt. Wir sind dann aber eigentlich wohlbehalten – und mit einer höchst respektablen Zeit – ins Ziel gekommen. Juhu! Allerdings hoffen Pesche und ich natürlich, daß es morgen keine zu großen Schmerzen gibt und der Knöchel für die Anstrengungen gewappnet ist. Es warten wieder 40 Kilometer auf uns und davon 20 flach!? Danach der Kronplatz und dazwischen so manches Zeitlimit. Schau ma mal…..

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Di

07

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 4

GoreTex Transalpine Run  4th Stage

Angeblich beginnt bei diesem TAR das Rennen am vierten Tag so richtig.

Hab ich das nicht schon gestern geschrieben? Aber es ist wirklich so. Die Atmosphäre hat etwas von: „Täglich grüßt das Murmeltier“. Uhrzeit, Stimmung am morgen, das war doch schon, aber es ist wirklich immer super, und komischerweise wird die Gänsehaut nicht weniger. Kein Wunder, die Programme sind schon gewaltig. Heute führte uns die Strecke von Neukirchen nach Krimml. Dort ging es die Wanderstrecke, parallel zu den Wasserfällen hoch. Im Hochtal angelangt hatten wir bis zum Talschluss zu laufen. In welligem Gelände immer leicht ansteigend. Die letzte Verpflegung vor der Herausforderung des Tages war dann am Krimmler Tauernhaus. Dort enden die meisten Wanderungen dann. Dort enden auf alle Fälle alle Wanderungen die dort begonnen haben wo unser Start war.

Für die Karawane folgte allerdings dann erst der richtige Anstieg. Knappe 850HM im Anstieg auf die Birnlücke. Dort erwartete uns allerdings nicht gerade Kaiserwetter. Hatten wir im Krimmlertal noch mäßigen Föhn, so war am Durchstieg auf 2.667 müM eisiger Wind und Schneefelder die Herausforderung. Nachdem der Anstieg ja auch nicht von schlechten Eltern war und auch das matschige Terrain sein übriges tat, waren wir – ob der fehlenden Aussicht – nicht geneigt länger oben zu bleiben.

Wir hatten damit auch sehr recht, denn der Abstieg ins Tal und die schlüpfrigen Steine hatten es iun sich. So waren wir alsbald froh die letzte Verpflegungsstation erreicht und damit das hochalpine Gelände hinter uns gelassen zu haben. Die restlichen Kilometer ins Ziel nach Prettau im Ahrntal waren dann quasi ein Kinderspiel.

Zusammenfassend muß man sagen, daß es von der alpinen Herausforderung her die schwierigste Etappe war. Leider war uns der Wettergott nicht so hold wie erhofft. Das Ahrntal wird umringt von etlichen Dreitausendern von denen ich heute genau keinen gesehen habe. Aber dafür war die Stimmung im Talschluss des Ahrntales außergewöhnlich. Eine verwunschene Landschaft, die an Romantik kaum zu überbieten war.

Da unsere Körper heute noch immer nicht den Geist aufgaben, werden wir morgen wohl wieder an den Start marschieren.

 

Start in Neukirchen.avi
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Di

07

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 3

GoreTex Transalpine Run  3rd Stage

Angeblich beginnt bei diesem TAR das Rennen am dritten Tag so richtig. Dann also los. Die nüchternen Daten sagen einem wohl kaum was, ist sicher auch nicht so interessant. Viel interessanter ist wohl, daß ich (und wohl auch Pesche) an diesem Tag für unsere sportlichen Ambitionen völliges Neuland betreten würden. Auf Grund der enormen Streckenlänge wurde der Start für 07:00 Uhr morgens ausgelobt. Unsere Pensionswirtin war ob des Wunsches um 05:15 Uhr frühstücken zu wollen nicht sehr erbaut. Wir auch nicht. Aber der Start würde wohl auch ohne uns stattfinden, also waren wir pünktlich. Zuerst ging’s auf den Hahnenkamm hinauf. „Mit alles mit Scharf“, also inklusive Steilhang und Mausefalle – allerdings in der falschen Richtung. Wir sind aber gut oben angekommen und dann war der weitere Anstieg auf den Pengelstein fast schon ein Spaziergang. Vom Pengelstein führte uns der Weg jedoch wieder hinunter in Nebental, von welchem wir erneut auf einen Sattel aufzusteigen hatten.

An dieser Stelle sei eingeworfen, daß die Rennleitung bei der Routenplanung bis – man glaubt es kaum – 2 Wochen vor Start, von den hiesigen Grundbesitzern auf die Genehmigungen warten mußte und so auch noch kurzfristige Änderungen notwendig waren. Es ist zwar eine Karawane von cirka 600 Personen die über die Alpen marschiert, aber im echten Leben – fürchte ich, sind wir für so manchen nur ein Ärgernis. Der Bergläufer, Trailrunner oder Skyrunner oder wie auch immer wir genannt werden, hinterläßt zwar einen sehr kleinen Fußabdruck in den Alpen, aber das ist – man höre und staune – sehr schlecht. Denn an uns verdient man kaum Geld. Zahlungskräftiger VIP-Tourismus oder Massenabfertigung bringt Kohle. Wir bringen nur Ärger. Dementsprechend wird man leider auch behandelt. Um es aber auch gleich zu vorweg zu nehmen: In Neukirchen/Großvenediger ticken die Uhren ganz anders. Wir sind so freundlich empfangen worden und die Organisation sowie die Herzlichkeit der Leute im Ort war phantastisch. Ich war richtig froh, habe ich doch A) meinen Lieblingsschweizer im Schlepptau und sind doch B) bei 500 Startern nur 35 Österreicher dabei. Da ist man als solcher doch oft peinlich berührt und möchte bei so mancher Situation gern unsichtbar sein.

Wieder zurück auf der Strecke sei gesagt, daß nach dem Erreichen des Fußes des großen Dingssteines und seiner Umrundung ein toller Höhentrail auf einer dem Grat verlaufenden Strecke auf uns wartete. Bei toller Aussicht und herrlichen Laufbedingungen war der einzige Nachteil, daß das Abschmelzen des Schnees von vor einer Woche das ganze zu einer kleinen Schlammschlacht gemacht hat. Aber als Belohnung erreichten wir später den Wildkogel und damit die herrliche Aussicht auf den größten Salzburger – den Großvenediger – und auf die gesamten Hohen Tauern. Von da an führte uns ein weiterer Singletrail in steilen Serpentinen hinunter ins Ziel nach Neukirchen.

Was sich hier so kurz und bündig anhört hat für uns 7 Stunden 52 Minuten und 20 Sekunden gedauert. Aber es war jede einzelne Sekunde wert, oder um es mit den Worten eines der englischen Teilnehmer zu sagen:

„Life is like a coin, you can spend it on whatever you want, but you can only spend it once – this is a great way to spend it!“

Joggel und Toggel.avi
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Pesche steigt auf.avi
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So

05

Sep

2010

GoreTex TAR Stage 2

GoreTex Transalpine Run  2nd Stage

Heute war dann Sonntag und wir waren immer noch im Rennen. Super würde ich sagen. Allerdings verschieben sich schön langsam die Maßstäbe. Der Start fand bereits um 08:00 Uhr statt und diesmal wurde in Blöcken gestartet. Grund 1: die Strecken werden immer länger. Grund 2: Kurz nach dem heutigen Start, ging es gleich happig einen Singletrail durch versicherte Passagen hoch und es sollte möglichen Staus vorgebeugt werden. Aus unserer Sicht (Startblock C) nur Semi-erfolgreich. Die Stehzeit für uns betrug nach seriösen Schätzungen cirka 10-15 Minuten. Doch dabei hatten wir auch den Nebel durchbrochen und konnten beginnen einen super Tag zu genießen. Ein letzter Blick noch zurück auf unseren heutigen Startort – St. Ulrich am Pillersee und dann gleich mal rauf auf den ersten Fast-Gipfel. Als wir dann endlich an der Gerstbergalm angekommen waren, waren wir entsprechend glücklich, da ab nun der lemmingartige Rennverlauf sein Ende haben sollte. Im Abstieg zur Bundesstraße, wo das erste Zeitlimit zu schaffen war und die erste Verpflegung auf uns wartete rekapitulierten wir, daß wir für die ersten 4 Kilometer bereits eine Stunde gebraucht hatten. Wahnsinn. Gott sei Dank war die Strecke in weiterer Folge sehr gut zu laufen und wir konnten uns bald sicher fühlen die angegebenen Zeiten einhalten zu können.

Liebe Grüße an dieser Stelle an die vielen Mädels und Burschen aus Österreich mit denen ich heute plaudern konnte. Ein Ehepaar aus Graz begleitete uns fast bis in Ziel (ehe Sie uns kurz vor Kitzbühel versaugten) und eine Dame aus Innsbruck mußte für eine kleine Unterhaltung über die Landwirtschaft an sich und den Tiroler Bauern im Speziellen herhalten. Ich hab‘ mir leider eure Namen nicht gemerkt, weshalb ich bei nächster Gelegenheit meine Grüße auch namentlich erneuern möchte.

Der weitere Streckenverlauf führte uns einen langen Anstieg auf das Reisenbergköpfl. Dort oben existiert ein tolles Almengebiet und man sieht zum ersten Mal auf das Kitzbüheler Horn.

Anekdote am Rande: Als wir an einer Kuhherde vorbeiliefen war dies dem Aufpasser-Hund des Landwirtes nicht ganz recht. Er keifte (eigentlich nicht ganz ungefährlich) einen Spanier an. Der hatte zwar keine Todesangst aber er war schon sehr beeindruckt. Vom Bauern keine Reaktion bis auf ein lapidares: „Der woar eam dann wiakli z’schiach, he, he, he.“ Ohne Kommentar.

Vom Kitzbüheler Horn aus sah man dann das erste mal ins Tal und damit ins Ziel und da der Abstieg (bis auf ein paar Minuten über schlüpfrigen Waldboden) gut zu laufen war, kamen wir nach fast genau 5 ½ Stunden in Kitzbühel an. Unglaublich aber wahr: „Sandra war uns einen guten Teil des letzten Abstieges entgegengeradelt und begleitete uns wieder die letzten Kilometer ins Ziel. Danke dafür und von mir, Deinem Ehemann viele Küsse.

Der Ausklang war dann auch endlich so wie ich ihn mir erträumte. Getränke und Essen en masse, samt relaxen in der Sonne im Liegestuhl. Juhu. Wenn ich mir jetzt was wünschen darf: Morgen noch mal so ein geiler Tag. Das Streckenprofil verspricht aber neben tollen Aussichten auch viel Qual. Angesagt sind nämlich 46,90 Kilometer und 2.252 HM im Aufstieg sowie 2.130 HM im Abstieg. Habe die Ehre. Deshalb bin ich mir auch nicht so sicher ob ich morgen (und übermorgen wieder blogge). Baba Hanspeter

Start Stage 2.avi
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So

05

Sep

2010

Gore Tex TAR Stage 1

GoreTex Transalpine Run  1st Stage

Heute Samstag, 04.09.2010 war also die erste Etappe und ich war natürlich aufgeregt. Ich denke meinem Partner Pesche ging es nicht anders. Nach 8 Monaten des Trainings standen wir also pünktlich in Ruhpolding in Bayern und waren gespannt was da so auf uns zukommen sollte. Um 11:00 Uhr war „Anpfiff“ und die Karawane bestehend aus 250 angemeldeten Teams, einigen Sponsorenteams und den Streckenteams machte sich bei leichtem Regen auf den Weg.

Am freitäglichen Vorabend des Starts, nach den Anmeldungsformalitäten war ja bereits ein Begrüßungsabend im Kurhaus in Ruhpolding, bei dem ein großes Streckenbriefing stattgefunden hatte. Hier konnte man bereits einen kleinen Eindruck von der hervorragenden Organisation durch die Veranstalter gewinnen. Man gibt sich von den „Machern“ des Laufes auch nicht die kleinste Blöße. Alles ist penibelst geplant und durchorganisiert. Man hört auch immer noch die Furcht mitschwingen die die Vorfälle am Zugspitzlauf in der Szene ausgelöst haben. Hier gewinnt man jedenfalls den Eindruck, daß der Veranstalter während des Rennverlaufes keinerlei Risiko eingehen will und auch wird. Beeindruckend ist auf alle Fälle auch die Präsentation der Veranstalter auf der Bühne. Beim Einmarsch der Nationen ist jetzt schon eine gewaltige Stimmung in der Halle.

Aber wieder zurück zum Rennen – der ersten Etappe.

Da Pesche und ich ja Rookies sind – wer hätte schon gedacht, daß sich Pesche in seinem Alter noch mal Rookie nennen darf – sind wir schon auf diesen Streckenabschnitten sehr diszipliniert unterwegs. Aber wir gewinnen im Laufe dieses Tages auch den Eindruck, daß wir nicht die einzigen sind. Im Gegensatz zu so manchen anderen Veranstaltungen, dürfte hier auch unter den Teilnehmern das Motto „Sicherheit zu erst“ hoch gehandelt werden. Ob ich richtig liege, werden die nächsten Tage ja zeigen.

Nach einem langen Anlauf durch die Wälder um Ruhpolding führt uns der erste Anstieg – vorbei am wunderschönen Staubfall (oder besser unten durch) auf die Winkelmoosalm. Zu dieser Zeit waren wir dann auch schon im heiligen Land!!!!!! Danach folgte ein weiterer Anstieg auf die Kammerköhralm, den Kulminationspunkt der Strecke am heutigen Tag. Man muß hier erstens sagen, daß es wunderbare Hochalmen waren über die wir hier laufen durften, daß es zweitens leider wegen der Wolken wenig Panoramen zu sehen gab, daß es drittens ein sehr matschiges und deshalb kräfteraubendes Terrain war und daß ich viertens die Herren und Damen, welche die Skipisten bauen doch mal ins Gebet nehmen müßte. Fünftens und abschließend zu diesem Streckenabschnitt ist zu sagen, daß ich mitten im Nebel auf einmal das Lied „Run to the Hills“ von Iron Maiden zu hören bekam. Ein Begleitteam des Veranstalters hatte wohl denselben Musikgeschmack wie ich vor 20 Jahren.

Dann ging es auch schon wieder 800HM Abstieg ins Tal nach Waidring und von hier aus entlang von Bächen bis nach St. Ulrich am Pillersee. Diesen Abschnitt bestritten wir schon zu dritt, da unser Edelfan – meine bessere Hälfte – uns mit dem Rad erwartete und uns die letzten 6 Kilometer des Weges begleitete.

Als wir nach fast genau 5 Stunden dann das Ziel erreichten waren wir eigentlich noch sehr gut gelaunt und voller Tatendrang. Allerdings vertrieb uns ein ordentlicher Regen ins Quartier und wir hatten dann nur wenig Zeit bis zur erneuten Pasta-Party und Racebriefing. So und jetzt ist es 21:30 Uhr. Ich sitze in einer fast leeren Turnhalle und schreibe meinen blog. Hoffentlich falle ich nicht vorne über auf die Tastatur ;-)

P.S.: Die landschaftlichen Highlights des heutigen Tages (ohne sie wegen des Wetters gesehen zu haben hießen wie folgt: Hirschlacke, Prügelbergkopf, Saurüsselkopf, Kopfkrax, Froschsee, Sackgrabenalp und Prunzberg. No habe die Ehre………

Staubbachfall.avi
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So

29

Aug

2010

es geht endlich los

Nach einem Jahr der Vorbereitung ist es nun endlich so weit. Das nunmehrige Wochende wird noch genutzt um die letzten Vorbereitungen abzuschließen, aber dann geht's am Freitag, den 03. September 2010 ab durch die Mitte. Von meiner Lieblingsfrau werde ich nobel nach Ruhpolding kutschiert. Auf dem Weg dorthin stößt in Salzburg mein Teampartner Pesche dazu. Und ab Samstag soll es dann in 8 Etappen über die Alpen gehen. Sexten ist das Ziel.

 

Wir hoffen natürlich, daß sich alle Entbehrungen in diesem Trainingsjahr gelohnt haben und wir gesund das Ziel erreichen. Wir werden unser Bestes geben.

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Fr

20

Aug

2010

Schuhkauf schwer gemacht

Turnschuhkauf warum nur? Da brauch ich doch wirklich noch ein Paar Patschen für den Berglauf im September und dann das! Ich sehe noch die gewünschten Schuhe während meines Urlaubes überall herumstehen. Ja sie werden sogar verkauft! Und dann komm' ich wieder in die Provinz und alles ist beim Alten. In den Verkaufshallen ohne kompetenten Fachkräften werden ich belehrt wie und wann es was zu kaufen gibt und was ich wozu anziehen sollte. Vielleicht täusch' ich mich ja und ich kenn mich nicht aus, aber meine 16 Freunde hier schwören alle Eide, dass ich sie immer brav in der Gegend herumführe und Ihnen das Alpenvorland und manchmals sogar noch mehr zeige. Also Ihr Einzelhandelskauffraulehrlinge, gebt mir einfach was ich will!!!!!

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Mo

02

Aug

2010

UUUUUUrlaub

Hallo lieber und hoffentlich aufmerksamer Leser meiner Homepage. Endlich ist es auch für mich so weit. Der Sommerurlaub ist in Sicht. Noch eine halbe Woche Arbeit und dann ab durch die Mitte. Ziel ist heuer wieder das Wallis und alles drum herum. Wohin es uns auch immer verschlagen mag. Im Bild pennt der  Webmaster gerade am Strand in Locarno. Gondoevent, eine Wanderwoche und eine Erkundstour der Piemonteser Seenlandschaft stehen am Programm wenn das Wetter mitspielt.

 

Wenn ja dann hab' ich sicher wieder einige Erlebnisberichte im Gepäck.

 

So long folks.

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Mo

19

Jul

2010

6. Gleinker Ortslauf

War wieder eine super Veranstaltung mein "Heimrennen". Danke Hr. Rehbogen und danke an alle Helfer. Wer mehr wissen willt klickt auf das Logo oder navigiert sich brav zu den Berichten.

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Mo

19

Jul

2010

links aussen: Zecherl kaputt

Steyr, am Freitag, den 16.07.2010

 

Liebes Tagebuch,

heute war wieder ein typischer Freitag. Den Vormittag habe ich brav in der Arbeit verbracht und bin möglichst bald nach Hause um mich für das bevorstehende Wochenende vorzubereiten. Der Haushalt muss ja von der ganzen Woche wieder auf Vordermann gebracht werden, damit ich dann Samstag und Sonntag für mich Zeit habe.

 

Also bin ich so gegen 15:00 Uhr mit meinem Staubsauger durch die Wohnung geflitzt und habe den gemeinen Hauslurch energisch bekämpft. Leider wurde mir bei dieser rasenden Geschwindigkeit ein offen stehendes Türblatt zum Verhängnis. Denn als ich um die 90° Kurve von der Küche in den Vorraum driften wollte, habe ich diese Kurve scheinbar zu wenig angebremst und die zu Hohe Zentrifugalkraft hat dazu geführt, dass die alte physikalische Weisheit: "Wo ein Ding ist, kann ein anderes nicht sein" sich schmerzhaft auf den kleinen Zeh meines linken Fußes brüchig ausgewirkt hat.

Au!

Ich hinterlasse Dir noch dieses Foto eines sich (nach 3 Tagen bereits in Auflösung begriffenen) Blutergusses in der Hoffnung das sich meine Rekonvaleszenz zeitlich gesehen in Grenzen hält.

Ich möchte so gern nach mittlerweile schon 2 1/2 Monaten endlich wieder mal schmerzfrei meine Trainings absolvieren können. Zumindest für Gondo wäre das super........

 

Liebe Grüße

Dein

Hanspeter

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Fr

16

Jul

2010

56 in 56

Endlich geschafft. Die Terminplanung und der Arbeitsstress haben es fast nicht möglich gemacht, aber - unglaublich aber wahr - am Do., den 15.07.2010 hab ich Heinz Jürgen Ressar bei seinem unglaublichen Projekt ein Stück des Weges begleiten können.

 

Er versucht - als Charityprojekt für die Organisation Wings of Live - in 56 Tagen 56 Marathons zu absolvieren. Dabei sammelt er Spenden welche dann der Rückenmarksforschung zur Verfügung gestellt werden.

 

Meine ehem. Fussballkollegen vom ATSV Stein haben Ihn auch schon tat- und Spendenkräftig unterstützt. Und nun war es mir eine Ehre Ihn beim (ich glaube) 36sten Mal zu begleiten.

 

Wow, Wahnsinn, bist Du deppert........

 

Viel Glück noch Heinz und "Ohren" steif halten.

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Mi

16

Jun

2010

das wäre doch gelacht

Trotz aller Wirrnisse und Irrnisse der letzten Tage: Zehn Tage nach dem unerfreulichen Ende einer Radausfahrt fährt der Schoggi-Express doch zur Probefahrt aus der Remise.

Die Remise (GH Taucher in Buchs/CH) war ideal für den Testlauf des Schoggi-Expresses am lgt-alpin-marathon. Eine barrierefreie Dusche zwecks erleichterter Körperpflege für kniebeschädigte Sportler war wie geschaffen für den Aufenthalt.

 

Den Testbericht für den Schoggi-Express findest Du in gewohnter Manier. Zur Not genügt ein Klick auf die 4 Freunde (das sind allerdings nicht Julian, Dick, Anne und George)

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Mi

09

Jun

2010

Kärnten is a Wahnsinn II

Wieder auf der Flucht - Wieder nach Kärnten. Auf der sonnenseite der Alpen gibt es halt top Bedingungen für das Frühjahr. Wenn darüber hinaus noch liebe Freunde den Urlaub versüßen ist alles doppelt so schön.

 

Lese nach und verfolge meine Spuren

 

auf dem Mirnock

 

und

 

über die Nockalmstraße.

 

Viel Spaß dabei. Ich hatte Ihn. Bis, ja bis..............

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Mi

26

Mai

2010

Kärnten is a Wahnsinn I

erstes Trainingswochende abgeschlossen

Das Wetter schickte sich an nicht recht nett zu werden. Da aber trotzdem der pieber'sche Pfingsturlaub unausweichlich vor der Tür stand, musste heuer ein Alternativprogramm her.

 

Also Kärnten!

 

Und wer wissen will, wie es am

Enzian-Granat-Steig

oder auf der

Kölnbreinsperre

war,

 

folgt den Links, oder klickt sich durch die TrainingsNavi.

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Mi

05

Mai

2010

Verschleißteile

Alle 1000km ein neues Unterleiberl !? Auf diesem Bild sieht man den Verfall, oder besser gesagt, NICHT-Verfall der Pieberschen Laufunterwäsche. Natürlich ist ein gewisser Verfall erkennbar. Alles Andere wäre ein Wunder. Aber welche Kleidung kann schon behaupten nach solchen Belastungen immer noch voll funktionsfähig zu sein.

 

v.l.n.r.: 850 km, 450 km, 100 km

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Mo

26

Apr

2010

Frühlings - Trainingsauftakt

Anlässlich des ersten Wochenendes mit Temperaturen über 20°C wurde es Zeit für den Frühlingstrainingsauftakt. Dem ganzen Pollenflug zum Trotz startete der jüngere Teil des Schoggi-Express die Kurzhosen- und Sonnencremesaison mit der traditionsreichen Strecke Steyr - Bad Hall. Nach einem kleinen Einlaufschlänker durch die Neuschönau bat die Strecke durch die Steyrer Au nach Neuzeug, Sierning und über Großmengersdorf nach Bad Hall viel Sonne und - den sonst nicht sehr häufigen, aber allseits beliebten - Rückenwind.

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Do

22

Apr

2010

PB beim VCM

Das war's dann schon wieder? 16 - für mich äußerst harte - Wochen Training und dann nur so kurze Zeit beim Wettbewerb? Sonntag noch nach Hause und am Montag, als ob nix war in die Arbeit?

 

Ganz so war's dann auch nicht. Wie es war ist wie immer beim entsprechenden Bericht zu finden. Ich freu' mich wenn du Interesse hast. Durch einen Klick auf mein Bild bist Du auch schon dort.

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Mo

05

Apr

2010

Wien-Marathon im Anzug

Der erste Lauf des Jahres wirft seine Schatten voraus. Wie immer steigt die Aufregung laufend bis endlich der Startschuss fällt und man seine Form überprüfen kann. Aber wahrlich: 15 Wochen Vorbereitung, immer wieder Tempodauerläufe, Intervalltraining und und und, da hat man sich einen Wettbewerb schon verdient.

 

Für meinen Teil bin ich jedenfalls schon sehr aufgeregt ob sich der Wiener Marathon mit den Veranstaltungen die ich bis dato besucht habe messen kann.

 

Try and error, wie der Lateiner sagt.

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Fr

26

Mär

2010

Bitte hinter die gelbe Sicherheitslinie zurücktreten

Zug fährt ein!

 

Mit dem Transalpine-Run 2010 tritt der "Schoggi Express" also nun seine Jungfernfahrt an.

BAUMER Pesche und PIEBER Hanspeter teilen bei diesem Unterfangen erstmalig im Team ihre Laster. Laufen, der Natur dabei möglichst nahe kommen und die geleerten Speicher mit Einfachzucker bis zum Bersten zu füllen sind die Ingredienzien die den "Schoggi Express" ins Ziel bringen sollen. Man kann das Antreten zweifelsfrei als Experiment werten - wie es wohl für jeden Neuling bei dieser Veranstaltung bis einen Meter vor der Ziellinie gilt.

 

Aber wo ein Wille ist.......

 

Zwei unterschiedliche Läufertypen bilden dieses Team. Pesche aus der Schweiz kommt vom Bergsteigen und Hanspeter aus Österreich hat zwar 26 Jahre lang dem Fußball gefrönt, aber was hat das schon mit Lauf-Sport zu tun.

 

Nach einem ersten Kennenlernen 2008 auf neutralem Boden in Liechtenstein, wurde im vergangenen Jahr bereits der Mountain-Marathon-Cup erfolgreich gefinisht. Und damit ist auch schon das Ziel für das gemeinsame Experiment im September 2010 definiert. Denn die - hoffentlich überwiegenden - glücklichen und schmerzfreien Momente zu genießen und den harten und entbehrungsreichen Momenten zu trotzen ist ein Ziel, welches vom Start weg bis zum hoffentlich erfolgreichen Zieldurchlauf aller Ehren wert sein sollte.

 

 

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Mi

03

Mär

2010

Blaumau-Training erfolgreich abgeschlossen

laufkarte blumau.pdf
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Wie alle Jahre, stand das Ende der oberösterreichischen Semesterferien wieder im Zeichen des Thermenaufenthaltes in Blumau. Seele baumeln lassen, Ruhe genießen und den sportlichen Ambitionen fröhnen sind die Zugaben zum verlängerten Wochenende in trauter, familiärer Zweisamkeit.

 

Man soll es nicht glauben aber in diesem Teil des Burgenlandes sind ganz schöne Bergetappen möglich. Intervalltraining und Tempodauerläufe, standen neben einer zweiten, der Erhohlungs-, Einheit auf dem Programm.

 

Die Karte zeigt wie gut hier die Infrastruktur für solche Aktivitäten ist.

 

So kann's gerne weitergehen.

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Mi

20

Jan

2010

Trainingsopening 2010

Bei herrlichem Wetter fand am Mo., den 04. Januar 2010 der allseits herbeigesehnte Trainingsauftakt statt. Wie im heurigen Jahr fast in jeder Sportart üblich war die Winterpause praktisch nicht vorhanden. Kein Wunder Olympia und die WM im fernen Afrika werfen bereits Ihre Schatten voraus.

 

Da es - wie bereits erwähnt - der Wettergott gut mit uns meinte, konnte man die Menschenmassen kaum im Zaum halten, welche sich das Spektakel live und vor Ort ansehen wollten. Das Trainingsgelände war prachtvoll auf Schuss gebracht worden und die Organisation des gesamten Events war mal wieder perfekt. Sollten Sie allerdings nicht die Möglichkeit gehabt haben, daran Teil zu nehmen: In der Folge ein paar Impressionen.

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So

03

Jan

2009

derzeitiger Spendenstand

Der derzeitige Zwischenstand der Spendensammlung sieht wie folgt aus:

 

2.500,00 km x 0,01 €/km = 25,000 €

25,000 € x (95+60) = 3.875,00 €

(Alle Angaben ohne Gewähr)

 

Bis auf kleine Änderungen - ich hoffe noch den einen oder anderen Helfer zu finden ist dies schon beinahe ein Endstand.

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So

03

Jan

2009

neues Jahr - neue Ziele

2009 ist Geschichte. Viele Bewerbe haben mir viel Erfahrung gebracht und die gesamte Kilometerleistung von heuer hat mich auch gelehrt aufmerksam in den Körper hineinzuhorchen. Damit ist klar: 2010 muss es auch einige Ziele geben. Aus sportlicher Sicht sind folgende Bewerbe bereits fix eingeplant:

 

So., 18.04.2010: vienna city marathon (42,195km)

Sa., 12.06.2010: lgt-alpin-marathon (42,195km, 1.870m HD)

Sa., 07. - So., 08.08.2009: gondo-event (2*42,195km, 3.900m HD)

Sa., 04. - Sa., 11.09.2009: gore-tex transalpine-run (ca.288km, 18.600m HD)

 

Wie bereits in meinem letzten Newsletter angekündigt gibt es natürlich auf dieser Seite immer wieder Berichte von den Bewerben und interessanten Trainingseinheiten, damit das Sporttagebuch weiterlebt.

 

Bei Interesse wünsche ich für die Lektüre weiterhin viel Spass.

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So

03

Jan

2009

Ziel auch ohne Endspurt erreicht

Geschafft. Endlich. Noch im März diesen Jahres habe ich vollmundig begonnen Spender für mein / unser Projekt mit dem Versprechen zu werben, dass ich 2.500km laufen wolle. Damals war mir allerdings nicht so ganz bewusst, wie viel dies wirklich ist. Spätestens nach dem ersten Alpin-Marathon in Liechtenstein habe ich allerdings die erste, richtige Regenerationsphase gebraucht und schnell bemerkt, welch harter Weg das noch werden kann.

 

Erst mitte November, war ich mir relativ sicher, das Ziel ohne größere Probleme erreichen zu können. Und da auch keine Krankheit und / oder Verletzungen dazwischen gekommen sind, ließ sich schlussendlich der Zeitpunkt doch noch selbt bestimmen.

 

Und so kam es, dass ich nach zwei Morgenetappen in Bern - bei unseren Freunden Colette und Pesche - bis auf 1,30km auf die Zielmarke vorgedrungen bin. Damit entstand der Plan, am 31.12.2009 nach der traditionellen Sonnenaufgangswanderung in einem Bergablauf (zur Belohnung für die vielen, heuer geleisteten Höhenmeter bergauf) von St. Ulrich nach Steyr die Grenze zu durchbrechen. Dankenswerter Weise hatte ich einige Begleiter, die mir den Weg versüßten, das Projektende festhielten und mir punktgenau nach 2.500km, in "Erdsegen" oberhalb von Steyr zur absolvierten Strecke gratulierten.

 

Danke an alle die mir helfen, damit "kids on board" auch im nächsten Jahr für zahlreiche Kinder und Jugendliche eine unbeschwerte Zeit gestalten kann.

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So

20

Dez

2009

Vorschau

Und kaum ist 2009 noch nicht ganz Geschichte, wird schon wieder heftig am nächstjährigen Jahr herumgeplant. Nebst anderen Veranstaltungen (wohlgemerkt zur umfassenden Vorbereitung) steht heuer ein absolutes Highlight auf meinem Sportkalender - obwohl hierfür erst angemeldet werden muss, und es aus gutem Grund viel Überwindung kostet die gehörige Portion Respekt vor dieser Veranstaltung beiseite zu schieben und sich verbindlich zu diesem Etappenrennen anzumelden.

 

Glück auf

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So

20

Dez

2009

das Ziel naht

So, jetzt ist es bald so weit. Das Kilometerziel dämmert mit jedem Trainingsziel weiter herauf. Nach längeren Phasen der Regeneration und des durchatmens (vulgo Trainingsumfangsreduktion) war ich mir schon nicht mehr so sicher, ob die angepeilten 2.500km wirklich zu schaffen sind.

 

Laut letzten Berechnungen allerdings (ich musste mir dann doch den Dezember noch genauer überlegen) ist das Ziel nun mit 25. Dezember prognostiziert.

 

In welcher Form auch immer, entweder alleine frühmorgens am Christtag, im Zuge meines noch heuer folgenden Planungsaufenthaltes in der Schweiz, oder doch bei einem noch nicht näher bekannten Sylvesterlauf in der Region......

Fakt ist: Wenn der Verletzungsteufel nicht überraschend zuschlagen sollte geht sich alles per Punktlandung aus. Ich freue mich schon, euch über die letzten Schritte in diesem Jahr berichten zu können.

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Mi

09

Dez

2009

wenn's laft, dann laft's

Mit Freunde kann ich wiederum vermelden, dass sich erneut ein großzügiger Firmenunterstützer gemeldet hat, sich unserer Sache anzuschließen. Die Fa. Wolfgang Hofer, Pflaster- und Gartenbau hat großes Herz bewiesen und sich spontan bereit erklärt unser Projekt mit einem namhaften Betrag zu unterstützen. Bei der Fa. Hofer wird ausserdem nicht lange gefackelt. Mit samt Betrag in Händen ist Sie über mich hergefallen, was mich in die glückliche Lage versetzt mit heute vermelden zu können, dass ein soeben eröffnetes Sparbuch die Pforten für die Spenden geöffnet hat.

 

Danke

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Mo

07

Dez

2009

wieder ein grosser DANK

Ich darf heute wieder einen grossen Dank für die Unterstützung meines / unseres Projektes aussprechen. Dass in Steyr auch die Betriebe ein Herz für soziale Themen haben, ist ja weithin bekannt. Aber für die konkrete Umsetzung in die Wirklichkeit, darf ich mich hiermit bei Hr. Rebhandl (GF Porsche Steyr) samt seinem Team ganz herzlich bedanken.

 

Mit einem Klick auf das Logo kommst Du natürlich direkt auf deren Homepage.

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Mo

16

Nov

2009

Ein Fall für die Gebietskrankenkasse

Leider sieht mein treuer Begleiter im Moment nicht - so wie am Bild - wie aus dem Ei gepellt aus. Vermutlich hat bei Ihm der H1N1 für Trainingsuhren zugeschlagen. Die Meinungen gehen allerdings auseinander. Beim Einholen der "second opinion" wurde eine Stimme laut, die davon ausgeht, dass es sich um eine ausgewachsene Depression handeln könnte. Indiz hierfür wäre die mangelnde Kommunikation von Ihm zu seiner Umwelt. Sprich Pulsgurt, Lauf- und Radsensor.

 

Was auch immer der Grund sein mag. Einzige Möglichkeit zu Besserung sah ich, als sein Erziehungsberechtigter, darin, Ihn in die Spezialklinik (dort wo alle Suunto's zur Welt gebracht werden) nach Finnland zu verfrachten. Die Anamnese und der Kuraufenthalt sollten ca. 3 Wochen dauern, sagte mir der überweisende Arzt.

 

Ich harre nun also der Dinge und muss leider - um keine Fehler in mein Trainingstagebuch zu bekommen - bis zu seiner Rückkehr, bereits vermessene Strecken laufen.

 

C'est la vie.

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So

18

Okt

2009

neue Schallmauer durchbrochen

Nach einem bereits lange dauerndem Trainingsjahr ist es wieder mal schön von diesen "niederen Tätigkeiten" berichten zu können. Nicht nur, dass ich das erste Mal seit langem wieder auf meine Staningrunde ging (War ich schon so lange am Wochenende nicht zu Hause?), nein, ausgerechnet auf meiner - trotz allem - "Haus-und-Hof-Strecke" ist es mir gelungen die, bereits überfällig gewordene Schallmauer von heuer in Summe gelaufenen 2000km zu durchbrechen.

Mit hoffentlich weiterem Elan und verletzungsfrei geht's jetzt nämlich in den Endspurt.......

 

Damit darf ich auch wieder einmal einen Zwischenstand der Spendensammlung präsentieren:

 

2015,69km x 0,01 €/km = 20,157 €

20,157 € x (80+50) = 2.620,41 €

(Alle Angaben ohne Gewähr)

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Mi

14

Okt

2009

Danke Hr. Connery

Das wäre das richtige Motto für die letzten 14 Tage gewesen. Als ich mich auf der Sinnsuche befand und bereits (aufmerksame Leser haben sicher bemerkt, dass sich die Rubrik "Vorschau" komplett entleert hatte) Gefahr lief keinen Plan mehr zu haben, kamen mir Gott sei Dank wieder genügend Ideen.

 

1. Die nächste km-Schallmauer kommt näher (dank erneutem Trainingsehrgeiz)

2. Im November ist wieder Heimspiel

3. Den Kramperl gibts auch in Pucking

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So

11

Okt

2009

erster Pressebericht unseres Projektes

I want you! I want you!

Tja was soll man da nur als Unbeteiligter sagen. Herzlichen Dank vielleicht? Natürlich sogar. Da ich erst am Abend des Erscheinens der Zeitung durch, mir nahestehende Personen, aufgeklärt wurde, dass es über unser Projekt einen Pressebericht in den OÖNachrichten gibt, darf ich mich bei unbekannten Dritten hiermit recht herzlich bedanken, welche uns damit die Chance gaben/geben unser Projekt einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Da ich aber bis dato immer noch nicht weiß wem ich diese Ehre zu verdanken habe, hiermit meine Aufforderung: "Raus aus der Deckung!"

 

Wenn Du interessiert bist, folge diesem LINK und lese nach was die Nachrichten so schreiben.

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Mi

23

Sep

2009

Willkommen an Bord

 

 

 

 

An dieser Stelle sei wieder 'mal erwähnt: Danke für die Hilfe beim helfen. Ohne große Überredungskünste zu brauchen darf ich den nächsten Firmenspender an Bord begrüßen! Der Chef persönlich hat Herz gezeigt und ich darf mich sehr herzlich für die Unterstützung bedanken.....

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Di

01

Sep

2009

AMJ werfen Ihren Schatten voraus

Tja jetzt ist es wirklich so weit. Nach schlappen 1.800 Trainingskilometern folgt nun mein persönlicher Showdown. Eigentlich der Traum eines jeden Berglaufbegeisterten. Aber ein bisschen Lampenfieber ist jetzt schon spürbar. Um mich aber auf die Veranstaltung einstimmen zu können geht es diesmal schon am Donnerstag in die CH und zur Nachbereitung bleiben auch noch 3 Tage Zeit. Ausserdem hab ich diesmal doppelte Verstärkung zur psychischen Festigung mit - was soll da noch schiefgehen? Ich darf mich also hiermit bis auf Weiteres verabschieden und hoffe ich kann euch bald Bericht erstatten.

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Sa

22

Aug

2009

Sie sind Geschichte

Sie sind zwar Geschichte, haben aber auch Ihre Schuldigkeit getan. Mit etwas Wehmut darf ich heute bekanntgeben dass meine "Trainingsgarnitur" nicht mehr unter uns weilt. Nach geschätzten 1.500 km für die Trainingspatschen und 4 Marathonbewerbe für mein abgebildetes Leiberl musste ich die Sportutensilien aus orthopädischen und hygienischen Gründen leider entsorgen.

 

Aber diesen Nachruf haben Sie sich verdient. Daunkschen!

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Fr

24

Jul

2009

neuer Zwischenstand

Endlich ist es wieder so weit. Draussen ist mieses Wetter und es ist endlich wieder Zeit für eine neue / aktuelle Berechnung der erlaufenen Spende.

 

Ich kann mich bei mittlerweile 69 privaten Unterstützern bedanken. Darüber hinaus haben sich bereits 3 Firmen an meiner Idee beteiligt, die zusammen 44 Anteile erworben haben.

 

Da ich auf Grund der mit heute aktualisierten Kilometerleistung bereits 1550,50 km erreicht habe, kann nun folgende Berechnung anstellen:

 

1550,50km x 0,01 €/km = 15,505 €

15,505 € x (69+44) = 1752,07 €

(Alle Angaben ohne Gewähr)

 

Was soll ich sagen, ausser einem herzlichen DANKE an alle die diese Summe bis jetzt möglich machen. Aber wartet nur, der eine odere Kilometer ist ja noch im Anmarsch!

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So

19

Jul

2009

mein 1.500ster Kilometer

Steyr-Münichholz Mi., 15.07.2009 Steyr-Münichholz Mi., 15.07.2009

Das nimmt ja bereits Ausmaße an!! Kaum bekommt die Presse davon Wind, dass die nächste Runde Kilometergrenze überschritten wird (wurde) stellt sich auch schon ein Kamerateam ein um diesen denkwürdigen Moment festzuhalten.

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So

19

Jul

2009

Herzlich willkommen - neue Spender

Gestern fand auf der Anlage des ATSV-Stein der traditionelle Ortslauf statt. Da ich in diesem Verein fussballspielend einen großen Teil meines sportlichen Daseins verbracht habe, möchte ich mich an dieser Stelle speziell bei meinen dortigen Freunden für deren Unterstützung meines Projektes bedanken.

 

Solltest Du Interesse haben mehr über den ATSV-Steine seine Kicker usw. zu erfahren folge dem Link in dem Du das Logo anklickst. Ausserdem findest Du seit eben eine Verknüpfung in meiner Linkliste.

 

Der ATSV-Stein feierte vor kurzem sein 50-jähriges Bestands-Jubiläum und ist ein umtriebiger Verein, dessen Hauptsektion zwar der Fussball ist, unter dessen Dach sich aber alle sport- und bewegungsbegeisterten Personen zusammenfinden, die nicht mehr in Steyr und noch nicht in Dietach ihrem Hobby fröhnen wollen. Stockschützen, Läufer ein Fussballkindergarten und vieles mehr findet sich hier unter einem Dach.

 

Obmann Alois Hutsteiner ist die Mama des Vereines und führt gemeinsam mit Präsident, Vizebürgermeister Dietmar Spanring und vielen ehrenamtlichen Funktionären die Geschäfte mit freundschaftlicher Besonnenheit.

 

Highlights im Vereinsjahr sind die 14-tägigen Heimspiele der Kampfmannschaft auf der eigenen Sportanlage, zahlreiche Veranstaltungen der einzelnen Sektionen wie Maibaum aufstellen, Kinderfeste usw.

 

Den Höhepunkt stellt aber sicher der Gleinker Ortslauf dar, der sich als zusätzlicher Aspekt aus dem Gleinker Ortsfest entwickelt hat und Freunde in nah und fern fand. Mittlerweile ist der Ortslauf Magnet für zahlreiche Spitzenläufer der Region und hat ein Eigenleben entwickelt, welches Zugpferd für die gesamte Veranstaltung geworden ist.

 

Kurt Rehbogen samt Göttergattin als Hauptorganisatoren, Erwin Reiter, Krempl Gernot, Hochedlinger Roland, Fragner Norbert und viele mehr seinen an dieser Stelle als Gesichter des Vereines mit Engagement stellvertretend für alle Helfer erwähnt.

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Fr

26

Jun

2009

Große Spende - großer Dank

Auch an dieser Stelle darf ich mich stellvertretend für alle bisherigen Spender bei Eder Gusti bedanken. Seine Firma stellt nun schon meinen Dritten gewerblichen Partner für die Aktion dar. Danke nochmal an Ihn und an alle anderen in gleichem Maße.

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Di

09

Jun

2009

Schiri! Halbzeit!

Der Zeitpunkt war nicht klar, die Messung ungenau also musste alles nochmal rekapituliert werden. Aber dann Bestand kein Zweifel mehr: Hier musste es gewesen sein.

 

Die Halbzeit meines Kilometerzieles habe ich während des "lgt" erreicht.

Samstag, 2009-06-06: die 1.250km sind geknackt

Bei dem Sch...wetter war einfach nicht mehr die Muße für ein Jubiläumsfotos während der Veranstaltung, geschweige denn für eine Feier zu dem kleinen Jubiläum. Zu diesem Zweck war aber dann am nächsten Tag eine kleine Wallfahrt fällig. Die Marke musste ich ziemlich genau bei Kilometer 36.5 durchbrochen haben. Die Stelle markierte am Marathon den neuralgischen Punkt "Friedenskapelle". Man hat zu diesem Zeitpunkt (jedenfalls ich) ca. 4Stunden Berglauf in den Haxn, (am Lauftag bei ca. +4 bis +8°C und starkem Regen) kommt gerade ca. 150hm bergab vom Sass Fürkle - dem Kulminationspunkt der Strecke - in Richtung Zielbogen nach Malbun. Das Gemeine an der Sache ist nur, dass die Regie Dich weg vom Ziel und hinein in den nächsten Anstieg schickt.

 

Ein guter Punkt um über einiges nachzudenken. Man wird oft kurz vor dem vermeintlichen Ziel wieder auf einen Umweg geschickt. Hat man aber nicht auch die Aspekte des Umweges und so mancher Beschwerlichkeit kennengelernt - wer weiß ob man dann so dankbar für das Ziel wäre, wie es diesem eigentlich gebührt.

 

Also: Nicht verzweifeln, beharrlich bleiben, Mut beweisen, Geduld haben und die Feste feiern wie Sie fallen!

 

In diesem Fall die Halbzeit eines langen Weges. Am Tag danach bei Kaiserwetter, bester Laune und Gesellschaft.

 

 

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Do

28

Mai

2009

50-ster Unterstützer stellt sich vor

Danke Wolfgang Danke Wolfgang

Am Montag den 18. Mai 2009 hatte ich die große Freude, mit Wolfgang Wimmer, den 50. Unterstützer unserer Idee gewinnen zu können. Fast exact eineinhalb Monate nach der Projektgeburt, ein Meilenstein für unsere Aktion.

 

In Bälde folgt ein kurzes Interview unserer Redaktion mit dem Glücklichen!

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Do

14

Mai

2009

1.000 - in Worten (eintausend) - km erreicht

an solchen Tagen werden Helden geboren an solchen Tagen werden Helden geboren

Es begab sich am Sonntag, den 10. Mai 2009 dass die Zeit gekommen war, die Schallmauer von 1000 gelaufenen Kilometern im Jahre 2009 zu durchbrechen. Reiner Zufall zwar, dass dies genau auf unseren Ausflug ins landschaftlich so herrliche Ruhrgebiet fiel, aber dieser Umstand musste natürlich ausgenutzt werden.

 

Aber ob des dem Ruhrgebiet inherenten Verkehrschaoses, war ein Start zeitig am Morgen angerarten. Also auf mit den ersten (naja, zweiten) Sonnenstrahlen und auf Entdeckungsreise. Der Weg führte mich von Gelsenkirchen nach Essen. Und da war auf dem Weg auch schon die als UNESCO-Weltkulturerbe und Industriedenkmal bekannte Zeche "Zollverein" beschildert.

 

Dies sollte nun mein Ziel werden.

 

Also immer der Nase und den Schildern nach. Es war herrliches Laufwetter nur der Photoapparat störte etwas in dem Laufshirt. Aber ich hatte mir ja vorgenommen diesen Moment festzuhalten und so musste ich dieses Übel in Kauf nehmen. Die Art des Transportes von solchem Kleingerät ist allerdings noch sehr ausbaufähig.

 

Allen meinen Befürchtungen zum Trotz war auf der Straße gar nix los und dies sollte sich bis zu meiner Rückankunft im Hotel auch nicht wesentlich ändern.

 

Auf der Reise war ich allerdings sehr langsam unterwegs. Es gab aber auch viel zum schauen und entdecken. Ausserdem musste ich mich immer ein bisschen orientieren und mir markante Streckenpunkte für den Rückweg merken, denn - und das wissen nur jene, die bereits einmal im "Pott" waren - es sieht hier alles ziehmlich gleich aus und eine Orientierung ist als nicht Ortskundiger äußerst schwierig.

 

Und dann war es so weit (irgendwo beim durchlaufen der Kokerei der Zeche) muss ich die 1000 km voll gemacht haben. Aus diesem Anlass fand ich es gebührend innezuhalten und den Moment für eine kleine Photosafari zu missbrauchen.

 

Eine halbe Stunde später war ich wieder im Hotel und keiner hat was mitbekommen. Aber ich hab' mich sehr gefreut und teile den Moment gern mit euch, weshalb man sich bei Interesse im Anschluss ein paar Bilder von diesem Morgen anschauen kann.

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Do

23

Apr

2009

erster Zwischenstand

Lieber Besucher,

es ist nunmehr an der Zeit einen ersten Zwischenstand der gesammelten Beträge zu veröffentlichen.

Ich bedanke mich bei mittlerweile 31 Privatpersonen die sich bereit erklärt haben meine Aktion zu unterstützen.

Was die gelaufenen Kilometer anbelangt so halte ich im Moment bei ziemlich exakt 873,54 km.

 

Daraus ergeben sich nun gemäß meiner Algebrakenntnisse folgende Zahlen:

 

Einzelspende: 873,54 * 0,01 = 8,74 €uro

Gesamtspende: 8,74*31 = 270,94 €uro

 

Danke schÖn!

 

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Mo

20

Apr

2009

wieder 2 neue Spender

... und wieder darf ich mich bei 2 Freunden bedanken, die sich am Wochenende bereit erklärt haben, die Idee mit Ihrer persönlichen Spende zu unterstützen:

 

Danke an

Martin "Shak" Garimort

und danke an

Robert "Fiff" Fischer

für eure Großzügigkeit!

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So

19

Apr

2009

Training macht sich bezahlt

Zieleinlauf beim Welser HM Zieleinlauf beim Welser HM

Bei herrlichem Laufwetter fand am Sonntag den 05.Aril in Wels der 18. Halbmarathon statt. Nach einem Abstecher nach Wien traten wir bereits am Samstag die Heimreise an um die Startnummernabholung erledigt zu haben. Die geographische Nähe zu Steyr musste unbedint ausgenutzt werden um am Tag des Laufes keinen Stress zu bekommen.

Alles in allem hat der Plan gut funktioniert, denn da wir in Wels orientierungsmäßig sehr fit sind (für Steyrer Verhältnisse natürlich nur) haben wir morgens einen hervorragenden Parkplatz gefunden und konnten alle Startvorbereitungen stressfrei absolvieren.

 

Dabei muss man natürlich auch die Organisation loben, denn die haben das Umfeld perfekt im Griff.

 

Bei herrlichen Bedingungen ging's los und da nicht nur die Vorbereitung gut war, sondern auch die Form passte, konnte ich meine bisherige Bestzeit auf dieser Distanz deutlich unterbieten.

 

Falls du mehr lesen und/oder sehen willst so klicke hier oder schau unter der Rubrik "Läufe" nach.

 

Viel Spaß

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