Mo

16

Nov

2009

Ein Fall für die Gebietskrankenkasse

Leider sieht mein treuer Begleiter im Moment nicht - so wie am Bild - wie aus dem Ei gepellt aus. Vermutlich hat bei Ihm der H1N1 für Trainingsuhren zugeschlagen. Die Meinungen gehen allerdings auseinander. Beim Einholen der "second opinion" wurde eine Stimme laut, die davon ausgeht, dass es sich um eine ausgewachsene Depression handeln könnte. Indiz hierfür wäre die mangelnde Kommunikation von Ihm zu seiner Umwelt. Sprich Pulsgurt, Lauf- und Radsensor.

 

Was auch immer der Grund sein mag. Einzige Möglichkeit zu Besserung sah ich, als sein Erziehungsberechtigter, darin, Ihn in die Spezialklinik (dort wo alle Suunto's zur Welt gebracht werden) nach Finnland zu verfrachten. Die Anamnese und der Kuraufenthalt sollten ca. 3 Wochen dauern, sagte mir der überweisende Arzt.

 

Ich harre nun also der Dinge und muss leider - um keine Fehler in mein Trainingstagebuch zu bekommen - bis zu seiner Rückkehr, bereits vermessene Strecken laufen.

 

C'est la vie.

Kommentar schreiben

Kommentare: 1

  • #1

    Muchtl (Montag, 16 November 2009 22:45)

    Wir wünschen gute Besserung, der Aufenthalt in der Heimat wird der Suunto gut tun.

  • loading